Auszeichnung für “Mutmaßliches Neonazi-Opfer”
1. Februar 2008
Heute soll das Opfer des Haken-Kreuz Falles was mittlerweile auch einen Namen besitzt (siehe Link unten) ausgezeichnet werden.
Der Stadt scheint dabei etwas mulmig zu sein, da an jeder Zufahrt zum Markt mehrere Six-Packs stehen und die Polizei auch fleißig Kontrolliert und Autos anhält.
Bleibt nur die Frage ob es berechtigt ist oder ob unsere Braunen Freunde sich bei Helligkeit nicht zeigen wollen
(ähnlich wie bei Vampiren).
Die Polizei hat in der Zwischenzeit jedenfalls mächtig viel Spaß am Parkplatz sperren.
Nur über die Variante können sie sich nicht richtig einig werden.
Mehr Infos dazuhier



Damit hätten sie allerdings auch mal warten können bis der Fall geklärt ist. Solange gegen sie ermittelt wird ist es imho unverantwortlich.
Btw: Das letzte Bild lässt sich nicht öffnen.
diese auszeichnung ist wirklich wasser auf die mühlen der falschen. bei soviel wirrwarr und angesichts der tatsache, dass die sache mit dem hakenkreuz in der hüfte ne farce war und jetzt noch nicht mal sicher ist, ob das mit dem kleinen mädel stattfand ist das, wie stefan schon sagt, absolut unverantwortlich.
Laut Frau Sonntag-Wolgast, die die Auszeichnung vorgenommen hat, glaubt die Staatsanwaltschaft Chemnitz selbst nicht mehr an eine Selbstverletzung des Mädchens. In Chemnitz selbst hält man sich da aber bedeckt. Ich hoffe nur, dass Rebecca K. in Zukunft unbeschadet durch Mittweidas Innenstadt laufen kann.
Btw: Lustiges Parkplatz-Tetris mit Endgegner Hartplastezaun.
Nach Meinung eines Anwesenden der Auszeichnungsveranstaltung, den ich kenne, ist dem Mädchen eher nicht zuzutrauen, sich so eine abstruse Geschichte auszudenken und die dann auch noch bei polizeilichen Vernehmungen glaubwürdig zu verteidigen.