Auf der Suche nach einem speziellen Twitteraccount bin wieder im großen Netz der 140 Zeichen versunken. Dabei habe ich viele bekannte Gesichter entdeckt die alle dem Twittertrend folgen und es auch mehr oder weniger sinnvoll nutzen. Bei manchen Accounts frage ich mich allerdings ob diese Personen auch noch ein reales Leben haben, da man ja bei über 60 Leuten mehr Zeit zum Tweets lesen aufbringt als im realen Leben zu kommunizieren.
@Furukama (siehe Twitter) sagte in einem Vortrag ungefähr – Man taucht in die Twitterwelt ein wenn es die Zeit zulässt. Ansonsten fließt der Twitterstrom aber einfach an einem vorbei.
Ich bin nun wieder genau anderer Meinung. Mein Anspruch ist es auch alle Tweets zu lesen, wenn ich jemanden folge. Zu mal man bei über 60 Leuten doch auch ständig die Angst haben muss etwas zu verpassen, oder?
Ich persönlich folge 40 Leuten (die i.d.R. sinnvolle Sachen Twittern und dies auch nicht übermäßig). Eigentlich warte ich auch schon geraume Zeit bis sich der ganze Hype wieder etwas legt, aber momentan kommt es mir nicht so vor.
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