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Archiv für die Kategorie ‘Studi Life’

„Studiert ihr hier? Schön relaxt, oder?“

27. April 2009
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Solche Kommentare hört man, wenn man in Mittweida mit einer Kamera unterwegs ist – wohlgemerkt an einem Samstag!
Aber müssten an den Wochenenden nicht klischeehalber alle Studenten faul im Bett liegen? Oder haben Medienstudenten sowieso den Lenz und machen nichts anderes, als mit einer Kamera herum zu rennen?

Liebe Leute, lasst euch eines Besseren belehren. Denn am vergangenen Wochenende ging es -> ganz freiwillig <- u.a. auch für das Team „die Pauls“ raus an die frische Luft, um die Szenen für einen Kurzfilm einzufangen. Denn von Freitag bis Sonntag fand der Kurzfilmwettbewerb „MW48“ statt. Um eine Vorproduktion unmöglich zumachen, wird das Thema jedes Jahr erst freitags bekanntgegeben und dann gilt es innerhalb von 48 Stunden mit einem Minimalbestand an Technik einen kurzen Film zu produzieren.

Was nun im Klartext bedeutet:
Freitagnacht: Brainstorming, Pitching, Treatment + kompletter Samstag: Dreh + ab Samstagnacht bis Sonntag: Postproduktion = Schlafmangel und die Gewissheit, dass der Montag folgt.

Das Thema dieses Jahr war „Endhaltestelle“. Alle Interessierten können sich die Filme dann am 5. Juni im Rahmen der MW48-Gala ansehen.

Und da ich mit von der Partie war, kann ich sagen: es war alles andere als relaxt! Trotzdem war es sehr schön, Jungs, aber ich möchte Euch nicht noch einmal in Ebersdorf abholen müssen ;)

P.S.: Auch wenn sich in der „Besetzung“ der W.E.Lounge etwas getan hat, im Mittelzimmer noch der Fernseher gesucht wird und Zimmer 1408 wieder fast betretbar ist: nein ich bin nicht eingezogen, ich darf mit bloggen und werde mich bemühen dem Anspruch des Admin gerecht zu werden. ;P

dinibiene Media Stuff, Studi Life , ,

Die Liebe zum Apfel ;-)

6. Februar 2009
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Sehr oft verfolgt man Mittlerweile die Wandlung vom normalen PC User, zum Apple Fan.
Ich bin seit November 2007 Besitzer eines weißem Macbook 13″. Seit dem bin ich ständig am Software und Tools suchen, um mein System noch besser zu nutzen. Ich habe all meine Kontaktdaten im Adressbuch, iCal sagt mir was ich wann machen muss und natürlich auch wer Geburtstag hat.

Kurz um ich liebe meinen Mac :-) . War man früher normale PC Nutzer unter Windows, ist man jetzt eher ein Anhänger vom angebissenen Apfel. Alle updates werden verfolgt, alle Gerüchte gelesen und natürlich auch alle Tools mit anderen Macusern verglichen.

Doch nicht weil man damit prahlen will oder zu viel Geld hat, sondern einfach nur wel man von den Produkten überzeugt ist und endlich ein System gefunden hat, was einen nicht ständig verärgert und aller 3 Monate neu aufgespielt werden muss.

In diesem Sinne:
“Great ♥ for all things Mac”

safe Media Stuff, Studi Life, Vom Balkon , , ,

Medienforum Trailer

10. November 2008
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Ich möchte euch einfach an der allgemeinen Begeisterung über den neuen Medienforum Trailer teilhaben ;-)

Hier issa… Viel Spass!

berni Media Stuff, Studi Life

Gähnende Langweile statt brisanter Fragen

2. Oktober 2008

Ich geh krachen, der m0dIn bloggt!!!! Ja, endlich ist es soweit! Und der m0dIn hat auch allen Grund dazu.

Der m0dIn erinnert sich noch gut an die Vorlesungen bei einem gewissen Prof. Horst Müller, von dem man halten mag was man will – beigebracht hat er den Studenten was! Zum Beispiel, dass man ruhig nachrecherchieren sollte. Nachfragen. Nachhaken. Nicht das aufnehmen, was alle anderen schon verbreiten. Diesen “Hurra-Journalismus”, wie er ihn immer so treffend bezeichnete, brechen und seinen Job als (zukünftiger) Journalist ernst nehmen.

Soviel zur Theorie. Die Praxis sieht ja meist ganz anders aus. So auch gestern…

Vergangene Woche wurde von unserem allseits beliebten Herrn Vorbrodt bekannt gegeben, dass der Ministerpräsident Stanislaw Tillich höchstpersönlich an die Hochschule kommen werde, um eine Pressekonferenz zu geben. “Super, hier können die Studenten ihre  journalistischen Fähigkeiten unter Beweis stellen”, dachte der m0dIn. Auch medien-mittweida.de kündigte an, es sei eine Pressekonferenz mit “spannenden, kritischen und vor allem wichtigen Themen” zu erwarten. Nachzulesen hier: http://www.medien-mittweida.de/news-ueberblick/artikel/2165.html

Und nun sitzt der m0dIn auf der tollen Zentralredaktionskonferenz, geleitet von dem noch viel tolleren Herrn Vorbrodt und traut seinen Ohren nicht: Keine Zuschauerfragen, es gibt einen Fragenkatalog, Fragen sind vorher festgelegt, und: WIR FRAGEN DAS, WAS ALLE FRAGEN. Weil die Themen, die eh überall aufgegriffen werden, die Themen sind, DIE DIE LEUTE INTERESSIEREN! Wow!

Aber ein Hoffnungsschimmer: “Wollen Sie noch Fragen hinzufügen, die in den Fragenkatalog mit aufgenommen werden sollen?” Eine Studentin meldet sich: Die Regierung Tillich setze sich für faire Praktika ein, die säschsische Staatskanzlei jedoch schreibt unvergütete Praktika im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Webpräsenz aus. Wie das sein könne, ob dies nicht ein Widersprüch wäre. Der m0dIn horcht auf. Gute Frage denkt er sich. Herr Vorbrodt legt seine Stirn in Falten. “Okay können wir mit reinnehmen. Sonst noch Fragen? Nein? Dann wars das.” Hmpf. Verduzt und mit hängenden Schultern schlurft der m0dIn heim. Warum kann man seinen Studentenstatus nicht ausnutzen und auch kritische Fragen stellen? Das will nicht so ganz in den Kopf des m0dIns rein.

Nunja, Mittwoch der große Tag. Das TV-Studio der Hochschule ist voll bis auf den letzten Platz. Herr Vorbrodt eröffnet das Podium mit Witzen, über die die Studenten nicht einmal ansatzweise lachen mit ein paar Lachern, sodass die Veranstaltung gleich einen unglaublich lockeren Touch bekommt. Herr Tillich wirkt sympathisch. Ganz anders als sein Vorgänger Milbradt, der solche öffentlichen Auftritte hasste wie die Pest. Tillich ziert sich nicht, er gibt sich bodenständig, nahezu kumpelhaft, lächelt und lässt sich brav das Mikro anlegen. Das Podium voller Kritik, Brisanz und Spannung wird eröffnet…

Gleich die erste Frage: Herr Tillich, das neue Semester hat begonnen, was wünschen Sie den neuen Studenten?

ZACK

Gleich eine kritische und spannende Frage zu Beginn. Tillich zögert kurz, was wird er sagen? “Einen guten Start”, antwortet er und grinst. Ein paar nette Worte hinterher und gleich die nächste, spannende, brisante, kritische Frage: Mittweida ist zugegebenermaßen eine Kleinstadt. Wie schätzen Sie die Zukunft des Hochschulstandortes Mittweida ein? Den m0dIn hält es kaum auf dem Sitz, die Spannung ist förmlich unerträglich.

Was soll denn ein Ministerpräsident auf eine solche Frage antworten? “Mittweida ist n Dreckskaff und die Hochschule geht den Bach runter, besonders der Medienbereich? Mittweida wird auch in Zukunft ein lukrativer Standort bleiben.”

Journalismus par excellance.

Es geht aber noch weiter: Der Landkreis Mittelsachsen beherbergt ja zwei Hochschulen (TU Freiberg und HS MW, Anm. d. Autors), was Herr Tillich denn dazu meint. Toll findet er das natürlich und dass der Landkreis Mittelsachsen dadurch ein großes Privileg genießt.

Kuscheliger kann doch eine PK nicht sein. Was folgt sind der Themenkomplex “Schengenabkommen und Grenzsicherheit” und weitere hohle Fragen, deren Antwort auf der Hand liegt.

Zwischendurch versucht der Regierungssprecher Peter Zimmermann immer wieder verzweifelt, aus dem Publikum Fragen zu bekommen, “damit nicht der Eindruck entsteht, es seien nur die Fragen der privilegierten Journalisten hier vorne zugelassen.” Es war aber dank Herrn Vorbrodt so, sonst hätte es im Publikum ein Mikro gegeben, damit man den Publikumston auch hätte aufzeichnen können.

Nächster Themenblog. NPD. Wieder nur blablablubb. Böse Partei, ganz böse Partei, is klar ne. Joar, wussten wa ja auch schon. NPD in allen sächsischen Kreistagen. Schlecht, ganz schlecht ist das, was für ne Neuigkeit. Der m0dIn droht in den Tiefschlaf zu fallen, als plötzlich Tillich sagt: “Im sächsischen Parlament lehnen wir Anträge der NPD und der Linkspartei grundsätzlich ab.” Holla, die Waldfee!!! Wenn das mal nicht für Gesprächsstoff sorgt! Und schon eine Frage aus dem Publikum. ENDLICH EINE FRAGE AUS DEM PUBLIKUM!!!! Wie das sein könne, die Linkspartei sei eine Partei mit demokratischen Grundsätzen, die NPD nicht. Richtig, denkt sich der m0dIn. “Meiner Meinung nach ist das nicht so”, sagt Tillich und begründet kurz. Hmpf. Wenigstens ein Versuch seitens der Studenten…

Ansonsten bestand diese PK aus gähnender Langeweile, keine Spur von Brisanz, Spannung und Kritik. In einem Satz: Es war mal ganz nett, Tillich aus der Nähe zu sehen, aber diese Veranstaltung war überflüssig.

Der Regierungssprecher fragte am Ende, ob seitens des Publikums noch Klärungsbedarf bestünde. Er wurde von Scheinwerfern angestrahlt und konnte so nicht sehen, wie sich ca. 20 Mann meldeten. Herr Vorbrodt rief, es gäbe keine Publikumsfragen und somit ging die PK zu Ende.

Hoch lebe der investigative Journalismus, er lebe HOCH, HOCH, HOCH!!!!!

PS: Die Frage der Studentin, warum die sächsische Staatskanzlei wider ihres Einsatzes unvergütete Praktika ausschreibt, kam nicht mit dran.

PPS: So berichtet medien-mittweida.de über die Pressekonferenz: http://www.medien-mittweida.de/aktuelles/artikel/2179.html

m0dIn Allgemein, Crazy Shit, Studi Life, Veranstaltungen

Eis am Stiel und feste Berge

30. Mai 2008
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Wenn man den Ranger bittet, seine mehr oder weniger objektive Sicht zu schildern – ja dann tut er dies auch. Wo soll ich anfangen? Nun – am Dienstag war die “Eis am Stiel” Party im Studentenclub, zu welcher der partywütige Medienstudent nicht fehlen darf, mich eingeschlossen. Mit kurzen Hosen sommerlich bekleidet und auf süße Bekanntschaften gefasst- infolge des Eisgenusses versteht sich – betrat man, nach dem obligatorischem Vorglühen, gut gelaunt den Club. Musikalisch war das Ganze, für die elektro-verwöhnten Ohren des Rangers, ein Graus – aber wenn die Kumpels dabei sind und der Pegel stimmt, kann man auch darüber hinwegsehen. Wenn man als Novize, also ehrfürchtiger Zweitsemester, sich zu den alten Hasen gesellt, ist die Erwartungshaltung entsprechend hoch – doch der übermäßige Genuss diverser Alkoholika lässt die Grenzen verwischen. Am lautesten waren die Hallenser Radaubrüder, die sich verbrüderten und gar feine Gesänge anstimmten. Die gepolsterten Sitzmöglichkeiten vor dem Club wurden inzwischen stark frequentiert, da mittlerweile innnen ein subtropischen Klima herrschte. Einige 06er entschlossen sich durchzuhalten, bis zum Morgen, um sich mit den “Weckaktionen” aller Symphatien zu vergewissern. Meine Wenigkeit residiert glücklicherweise fernab von Holzthood & Co, sodass mir penetrante Klingelattacken erspart blieben. Einem Irrtum geschuldet, kam ich in den Besitz eines Bergefestpaketes und entschloss mich kurzerhand als 06er auszugeben, was bis auf die Medienstudenten keiner merkte. Dementsprechend gut gelaunt ging es am Nachmittag in den Kraftraum und anschließend zur großen Völlerei an die Mensa. Zu faul mich an der Freibierschlange anzustellen, begab ich mich kurzerhand gen Netto und holte mir vier 5,0 und begab mich zur “sexiest WG Mittweidas” zum Weiterglühen. Konsolenzocken und exzessiver Wodkakonsum steigerten die Partygeilheit und es ging los. Nach der “Eis am Stiel” Party tendierte meine Erwartung an die DJs in der Mensa gen Null – umso überraschter war ich, als dann feiner Elektro mich zum Abdancen animierte. Ganz vorne auf der Tanzfläche – richtig – der Großteil Medienstudenten – wie sollte es auch anders sein. Informatikstudenten ernteten mitleidige Blicke der medialen Partyveteranen und auch sonst wurde man in seinem Klischeedenken bestätigt. Die Aftershowparty im Club nahm ich auch noch mit – der Morgen graute schon, als ich den Heimweg antrat. Es war also wie immer, eine ganz normale Woche im Leben eines Medienstudenten.

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Die 24 Stunden Bergfest Tour

29. Mai 2008
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Dann führe ich den Eintrag von Berni mal fort. Ich konnte ihn am Dienstag Abend überreden mit in den Club, zur Eis am Stiel Party, zu kommen. Da er witziger weise seinen Hausschlüssel abgebrochen hatte, war er den rest des Abends an mich gebunden. Als ordentliche Studenten haben wir dann natürlich durch gemacht und waren früh 4:30 Uhr, zum großen Wohnheim wecken bereit.

Danach ging es dann noch quer durch die Stadt um einige WG’s zu besuchen. Einige ließen uns auch tatsächlich rein. An der Tzschirner WG gab es sogar Kaffee, trotz unserer unfreundlichen Weckaktion (ca. 6:30 Uhr).
Nur bei den Bewohnern dieser a, b WG wurden wir, trotz einer Halben Stunde schwwerstarbeit, einfach ignoriert.
Die 2 anderen Bewohner klingelten mit 2 “Spritzpistolen” dann aber Mittags bei mir und bedankten ich in dem sie mich und den Flur angemessen Nass spritzten.
Danke dafür noch mal!!
Der Ranger war Abends auf der Party auch noch Anwesend und wird uns seine Impressionen der Feier bestimmt noch mitteilen (Ich war da schon etwas übermüdet und kann daher nicht Objektiv urteilen).

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Ich wollte doch nur nach Hause.

28. Mai 2008
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Da geht man mal wieder in den Club mit der Absicht, ein paar Bierchen zu schlürfen und dann wird man ganz unverhofft mitgeschleift. Dummerweise war mein Schlüssel meiner Bieröffnungsaktion nicht gewachsen und somit war ich auf den Schlüssel meines Mitbewohners angewiesen. Das war dann doch nicht so einfach… Mit Umwegen über Aral (Aral spezial) und ner Flasche Kirsch im Wohnheim ging es dann zur Mensa, wo wir gerade noch den Anschluss zum schwarzen Mob schafften. Dann war Wachmachen angesagt und Radio besetzen. Irgendwann kamen wir dann auch zum Markt und ich konnte endlich in meine Koje. Naja, der Rest ist ja weithin bekannt. Dann Prost und bis heute Abend.

berni Studi Life

Winter reloaded

4. März 2008
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Wahhhhhhh, ich dachte schon, dass es hier keinen Schnee mehr geben wird, aber wer gerade mal aus dem Fenster geschaut hat – dichter Flockenwirbel am Markt. Naja, nun ist es schon wieder vorbei. Trotzdem krass !

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Danke…

21. Dezember 2007

Sascha, Du hast wieder sehr viele Menschen glücklich gemacht ;-) (Weihnachtsfeier)

PS: Unser Blog hat ein “Aktualitätsproblem”, oder ?

PPS: ALLEN ein frohes Fest und nen guten Rutsch!!!

PPPS: Wie macht man eigentlich so ne Tag-Wolke?

safe Studi Life

10 000 gegen 3

18. Dezember 2007

Mehr als 10 000 Studenten aus ganz Sachsen sind mehr als ein aussgekräftiges Argument. Mit einem klaren NEIN! zum aktuellen Stand der Novellierung des Sächsichen Hochschulgesetzes positionierten sich die Studis aus ganz Sachsen.

Mit der Abschaffung der Demokratie und der damit verbundenen Ökonomisierung würde die Hochschule zu einem Arbeitskräfteproduzenten für die Wirtschaft und das wollen wir NICHT. Ich hoffe, dass die Politiker der Landesregierung gesehen haben, dass mit den Studenten so nicht umgegangen werden kann. Immerhin geht es um uns und da haben wir auch ein Wörtchen mitzureden.

Hier noch ein paar informative Links zum Thema:

http://www.tu-chemnitz.de/stud/protest/index.php
http://www.tu-chemnitz.de/stud/protest/doks/InfomaterialDemo.pdf
http://srs1.stura.htw-dresden.de/blog/ (Demo Blog)

Demo in DD Demo in DD 2

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